Transformatives Symposium

Pioniere des Wandels - Transformationsforschung für eine Kultur der Nachhaltigkeit

 

 

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Am 15. und 16. Oktober 2013 findet in der Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin) das transformative Symposium „Pioniere des Wandels“ - Transformationsforschung für eine Kultur der Nachhaltigkeit statt.

 

Durch das Symposium sollen Wege geschaffen werden, wie Wissenschaft in Kooperation mit Pionieren des Wandels und dem gestaltenden Staat zu einer gesellschaftlichen Transformation in Richtung einer Kultur der Nachhaltigkeit beitragen kann. Die in letzter Zeit viel zitierte Transdisziplinarität soll konkrete Umsetzungen erfahren, indem aus der Veranstaltung heraus gemeinsam Forschungsprojekte konzipiert und initiiert werden.

Leitfragen des Symposiums:

  • Was können Pioniere des Wandels für die Gesellschaft und eine Kultur der Nachhaltigkeit konkret beitragen?
  • Welche transdisziplinären Forschungsansätze und konkreten Forschungsprojekte braucht es dafür?
  • Wie kann der Elfenbeinturm der Forschung als „Leuchtturm“ für nachhaltigen Wandel fungieren?
  • Wie kann der Staat Wissenschaft in seiner Vermittlerrolle stärken?
  • Welche Bedingungen unterstützen Pioniere des Wandels drin, mit ihren sozial-ökologischen Innovationen und ihrer gelebtenPraxis aus ihren gesellschaftlichen Nischen zu kommen und mehr Breitenwirkung zu erzielen?
  • Was weckt den Pionier-Geist in uns?


Das Symposium steht damit in Folge des letztjährigen Wissenschaftsjahres „Nachhaltigkeit – Projekt Erde“ und greift den Appell des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung für Globale Umweltfragen (WBGU) auf, Transformations- und transformative Forschung zu Pionieren des Wandels zu fördern.

An dem Symposium werden ausgewählte Personen aus den drei genannten Bereichen teilnehmen: transformative Wissenschaft, Politik und Wissenschaftsförderung, sowie Pioniere des Wandels.
Ein besonderer Fokus wird hierbei auf solche Pioniere des Wandels gelegt, die als sozial-ökologische Projekte Innovationen für eine Kultur der Nachhaltigkeit entwickeln und damit Beispiele schaffen, wie alle drei klassischen Bereiche der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonmie & Soziales) miteinander verbunden werden können. Vertreter/innen hierfür sind u.a. Ökodörfer, Transition Town Initiativen, Commons, Ansätze der Gemeinwohlökonomie und Energiewendegenossenschaften.